Dixies are Diamonds

Befrei dich von deinem inneren Druck!!

München/Schwanthalerhöhe. CRAP-MAGAZINE.
Das führende Straßenmagazin im Bereich CRAP-Content verkündet mit dem heutigen Tage seine völlige Kotneutralität. Mit der Eröffnung des ersten CRAP-House wird die Richtlinie der EU zur Nachhaltigkeit (2011/67/EG) übererfüllt und durch das verantwortungsbewusste Ressourcenmanagement der Grundstein für eine gerechte Welt gelegt.


Die Aktion „Dixies are Diamonds – befrei dich von deinem inneren Druck“ beweist, dass dem Magazin nicht nur das eigene Geschäft immens wichtig ist, sondern ihm auch die Umwelt und seine Mitbürger am Herzen liegen. Deshalb und wegen der Ersparnis der Strafgebühr für die Nichteinhaltung der Richtline zur Nachhaltigkeit (2011/67/EG) sammelt das Magazin den von ihm verteilten, mentalen Hirndünnschiss in Form echter, realer und stinkender Scheiße wieder ein.

Zu diesem Zweck wurde vergangene Woche das erste CRAP-House an der Schwanthaler Höhe in München eröffnet. Die Bedürfnisanstalt bietet Raum für medial vollgekackte Konsumenten, die Opfer des geistigen Bullshits des CRAP-MAGAZINEs wurden, sich ihrerseits zu entleeren und ihren Überdruck an Fäkalien zu recyceln. Selbstverständlich ist das CRAP-House auch für alle anderen Menschen, die das Bedürfnis haben anderswo aufgesammelten medialen Scheiß durch den braunen Kanal zu entsorgen, geöffnet.

Die erwartete Masse an Realfäkal wird die Menge an geistiger Entleerung bei weitem übertreffen. Das CRAP-MAGAZINE investiert dadurch in seine eigene, aber vor allem in die Zukunft der gesamten Menschheit. Ein weiterer Schritt fürdie Verbesserung der Lebensbedingungen ist die geniale Idee zur Verwendung der gesammelten Scheiße. Der eingesammelte Überschuss wird nämlich an der Fäkalbörse umgesetzt und direkt an soziale Projekte gespendet.


Dazu der CEO und Langzeitdiktator des CRAP-MAGAZINE, Daniel Mihajlovski:

„Das CRAP-MAGAZINE ist stolz mit der Aktion “Dixies are Diamonds – befrei dich von deinem inneren Druck” nicht nur den Belastungen der Umwelt entgegenzutreten, sondern auch endlich den Menschen zu helfen, denen sonst nie jemand hilft. Unsere Kot-Bilanz ist nun ausgeglichen. Dafür stehen wir mit unserem guten Namen. Die heutige Eröffnung des ersten CRAP-House ist eine Sternstunde menschlichen Verstandes und beweist, dass Kotneutralität nicht nur ein Wunschtraum ist, sondern in der Realität umgesetzt werden kann. Wir klopfen uns selbst auf die Schulter und sagen toi, toi, toi.“

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